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erstellt von Roland Kiesler am: 13.09.2013 11:04
Working with special printable character can be tricky sometimes
erstellt von Roland Kiesler am: 19.07.2013 14:23
Finally the SSDT Team published a SQL Server Data Tool Update that contains the Data Compare Feature.
erstellt von Thomas Stensitzki am: 23.04.2013
Nachdem in Teil 1 die Federation zwischen Office 365 und dem On-Premise Active Directory konfiguriert und der Office 365 Tenant vorbereitet wurde, beschreibt der heutige Artikel die Installation und initiale Konfiguration der Microsoft Online Services Directory Synchronization (DirSync).

DirSync ist erforderlich, um die Benutzerkonten und Sicherheitsgruppen des internen Active Directory mit Office 365 zu synchronisieren. Diese Funktionen bietet den Mitarbeitern die Möglichkeit, sich mit ihren bereits exisitierenden und bekannten Anmeldeinformationen Dienste in Office 365 zu nutzen. Über die hierzu verwendeten Active Directory Federation Services können z.B. zu einem späteren Zeitpunkt auch SAP ByDesign Dienste angebunden werden.

Die benötigte Installationsdatei für DirSync wurde bereits aus dem Office 365 Admin Center heruntergeladen.

Sollten Sie DirSync auf einem...
erstellt von Thomas Stensitzki am: 16.04.2013
Als Unternehmen ist die Integration von Office 365 in die vorhandene Active Directory Infrastruktur wichtig. In der letzten Blog-Serie wurden die Active Directory Federation Services (AD FS) installiert und konfiguriert.

DIe Voraussetzung für den ersten Teil der Office 365 Serie ist die Registrierung eines Kontos in Office 365. Der Kontoname in Office 365 sollte mit Bedacht gewählt werden, da er Bestandteil des Office 365 Namespace für Ihr Unternehmen wird.

[OFFICE365ACCOUNTNAME].onmicrosoft.com

Reine Office 365 Benutzerkonten werden diesen Namen als Domänenteil des User Principal Names (UPN) verwenden. Für jeden Nutzer in Office 365, egal ob mit Active Directory synchronisiert oder nicht, wird eine Office 365 Lizenz benötigt. Die Dienstnutzung (Exchange, SharePoint, Lync) erfolgt anschließend individuell pro Benutzer.

Für...
erstellt von Thomas Stensitzki am: 09.04.2013
Nachdem die Installations- und Konfigurationsvoraussetzungen in Teil 1 erläutert wurden und die Installation der AD FS Serverrolle in Teil 2 beschrieben wurde, erläutert dieser Artikel die Konfiguration der Active Directory Federation Services Rolle für den eigentlichen Betrieb.

Starten Sie die AD FS Management Console über die AD FS Management Kachel auf dem Start Bildschirm oder über den Link in der Server Manager Aufgabenliste.





...
erstellt von Thomas Stensitzki am: 05.04.2013
Nach der Vorbereitung der AD FS Konfigurationsvoraussetzungen in Teil 1 beschreibt dieser Blog-Artikel die notwendigen Schritte, um die AD FS Serverrolle einer Windows Server 2012 Installation hinzuzufügen.

Klicken Sie im Server Manager auf Add roles and features.



Klicken Sie im nachfolgenden Dialog auf Next. Interessant ist, dass in diesem Schritt die Möglichkeit besteht, die Deinstallation einer Rolle oder eines Features über den Start the Remove Roles and Features Wizard Link zu starten.



...
erstellt von Thomas Stensitzki am: 03.04.2013
Für die Konfiguration einer Exchange Server 20013 Hybrid Umgebung mit Office 365 ist es erforderlich, dass im Unternehmensnetzwerk eine Active Directory Federation Services (AD FS) Umgebung bereitgestellt wird. Diese kleine Serie erklärt in kurzen Artikeln, wie Sie Ihre AD FS Umgebung aufbauen können.

Zur Vorbereitung einer AD FS 2.1 Installation unter Windows Server 2012 müssen folgende Komponenten vorbereitet werden:

SSL Zertifikat eines Drittanbieters Dienstkonto für den AD FS Dienst im Active Directory  Die nachfolgenden Schritte beschreiben den Prozess des SSL Zertifikat Imports, welcher vor dem Ausführen des AD FS Wizards erfolgen muss. Es wird vorausgesetzt, dass das SSL Zertifikat als kennwortgeschützte PFX Datei vorliegt.

Öffnen Sie eine leere MMC Konsole über die Kommandozeile und fügen Sie das Certifcates Add-In für den lokalen Computer hinzu. Anschließend starten Sie mit Import den Certificate Import Wizard.



...
erstellt von Thomas Stensitzki am: 02.04.2013
Im Exchange Administration Center (EAC) von Exchange Server 2013 steht beim Erstellen einer neuen Postfachdatenbank kein Dialog zur Verfügung, um im lokalen Dateiverzeichnis des Servers das Zielverzeichnis auszuwählen.

Der Dialog wird auch nicht benötigt, da Exchange das Zielverzeichnis automatisch erstellt, so lange das Basisverzeichnis exisitiert.

Wählen Sie im EAC das + Zeichen im Bereich databases aus, um eine neue Postfachdatenbank zu erstellen.



Das folgende Beispiel zeigt den bereits manuell angepassten Datenbankpfad. Das Zielverzeichnis für die Protokolldateien zeigt noch den Standardpfad der Exchange 2013 Installation.



...
erstellt von Thomas Stensitzki am: 22.03.2013
Wenn man in Exchange 2010 auf einem Small Business Server 2011 die bei der Installation des SBS erstellte Postfachdatenbank löscht, können über die Small Business Server Console keine neuen E-Mail aktivierten Benutzer mehr angelegt werden.

Das Active Directory Konto für den neuen Benutzer wird weiterhin allerdings erfolgreich angelegt. Bei der Erstellung des Postfaches und der nachfolgenden Zustellung der Willkommens E-Mail kommt es zu folgender Fehlermeldung:



Hintergrund dieses Problems ist, dass bei der Installation des Small Business Server 2011 der Name der Postfachdatenbank in der Registry gespeichert wird. Obwohl Exchange 2010 die Möglichkeit...
erstellt von Thomas Stensitzki am: 15.03.2013
Die direkte Modifikation von Style Sheet Klassen zur Anpassung des Layouts von Exchange 2010 Outlook Web Access ist eigentlich recht einfach. Jedoch ist es ein durch Microsoft nicht unterstütztes Szenario.

Im folgenden Beispiel wird die Farbe des Textes für das Öffnen von Dateianhängen als Website angepasst. Zum einfachen Auffinden der zu ändernden CSS-Klasse kann OWA mit Firefox und installiertem FireBug geöffnet werden.

Vor der Änderung der Hyperlink-Farbe sieht die Auswahl wie folgt aus:



Mit FireBug kann die verwendete Style Sheet Klasse lokalisiert werden:



...
erstellt von Roland Kiesler am: 14.03.2013 17:04
Search SQL Server agent job details for contained keywords and return job and jobstep information with schedule description
erstellt von Thomas Stensitzki am: 06.11.2012
Im Rahmen des IT-Forum “Kommunikation und Zusammenarbeit mit Microsoft Lync, SharePoint und Exchange” informiert Net at Work darüber, wie Ihre Geschäftsprozesse durch verbesserte Kommunikation und Plattformen für die Zusammenarbeit optimal unterstützt werden.

Drei Termine stehen für das IT-Forum zur Auswahl:

08.11.2012 in Hamburg 22.11.2012 in Paderborn 15.01.2013 in Köln Das Forum beginnt jeweils um 13.00 Uhr und endet gegen ca. 17.30 Uhr.

 

13:00-13:15 Begrüßung 13:15-14:45 SharePoint: Projekte erfolgreich umsetzen, Neue Funktionen in SharePoint 2013, Workflow und Access Services 14:45-15:15 Pause und Ausstellung 15:15-16:00 Lync, Funktionen und Nutzen, neue Funktionen in Lync 2013, mit Live-Demo 16:00-16:15 Pause und Ausstellung 16:15-16:30 Lync Technik: von der einfachen zur hochverfügbaren...
erstellt von Sebastian Rubertus am: 01.10.2012
Problem: Nach der Installation des Service Pack 1 beta funktioniert das Klonen einer VM nicht mehr:

Error (2904) VMM could not find the specified path \\vmfile01.DOMAIN.de\VMData01\CLONE_Template_W2012\Virtual Hard Disks\ on the HYPERV01.DOMAIN.de server. The system cannot find the path specified (0x80070003)





Lösung: Es scheint sich hier um einen Bug in der SP1 beta zu handeln. Der SCVMM vergisst ein Virtual Hard Disks Verzeichnis anzulegen. Wenn man direkt nach Beginn des Klonvorgangs ein Verzeichnis mit diesem Namen im Zielpfad der neuen VM anlegt, funktioniert es.

...
erstellt von Thomas Stensitzki am: 28.08.2012

Wenn Outlook immer minimiert startet und nur im sicheren Modus, ohne Add-Ons oder andere Erweiterungen, im Vollbild-Modus startet, liegt dies an einem Registry-Key.

Bevor nun die Outlook-Installation repariert oder sogar das ganze Office Paket deinstalliert und neu installiert wird, ist es einfacher, erst einmal den folgenden Registrykey zu löschen:

[HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\14.0\Outlook\Office Explorer]
'Frame'=

Nach dem Löschen des Frame Eintrages startet Outlook wieder im Vollbildmodus.

Dies erspart auch den Versuch, ein neues MAPI Profil anzulegen.

erstellt von Thomas Stensitzki am: 22.08.2012
Wenn es in einer Hyper-V Umgebung (Windows Server 2008 & Windows Server 2008 R2) zu sporadischen Netzwerkverbindungsproblemen, so liegen die Ursachen häufig in der doppelten Verwendung von MAC-Adressen bei den Netzwerkadaptern der Gastsystemen. Standardmäßig werden diese MAC-Adressen bei Hyper-V dynamisch zugewiesen und kommen pro Hyper-V Server aus einem Adressbereich.

Dieser Adreßbereich wird im Registrierungsschlüssel: HKEY_LOCAL_MACHINE\ SOFTWARE\   Microsoft\    WindowsNT\     CurrentVersion\      Virtualization

festgelegt.

Die BINARY Einträge MinimumMacAddress und MaximumMacAddress beschreiben den für den Server konfigurierten MAC-Adressbereich.

Als Lösungsansatz kann entweder der dynmische Adressbereich erweitert werden oder man wechselt zu festen MAC-Adressen.

Beim Einsatz des System Center Virtual Machine Manager werden die MAC-Adressen über alle konfigurierten Server hinweg eineindeutig gehalten. Somit ist beim Betrieb von mehreren...
erstellt von Roland Kiesler am: 03.08.2012 10:39
Transferring SQL logins from one SQL Server instance to another might seem impossible, if you don't know the password. This article shows how it can be done anyway.
erstellt von Roland Kiesler am: 15.06.2012 12:55
Untrusted foreign key constraints won't be used by the query optimizer. This blog post demonstrates, how to look for untrusted foreign key constraints and how to fix them.
erstellt von Munir Husseini am: 14.06.2012 16:07
The Telerik MVC Grid is quite a cool component. Nevertheless, some client-side API functions are desperately missing. For example, you cannot select or deselect rows by code. Also, there's no way to do client-side-filtering (i.e. hide rows based on values withoud re-populating the whole grid). So here is a set of some functions that were helpful to me - suite yourselves...
erstellt von Munir Husseini am: 13.06.2012 17:01
When using Entity Framework, the connection string for the database is just a part of a larger connection string needed by the ObjectContext. At runtime, sometimes you need to connect to the DB by yourself (EF does not provide everything a developer needs) but don't want to configure the connection string twice. See here how it goes...
erstellt von Thomas Stensitzki am: 28.05.2012
Nach der Migration eines Benutzerpostfaches von Exchange Server 2007 zu Exchange Server 2010 kann es vorkommen, dass der Anwender keine Synchronisierung per ActiveSync mehr durchführen kann. Auch der Test mit Hilfe des Remote Connectivity Analyzers trägt nur bedingt zur Klärung des Problems bei. Hilfreicher ist hier ein Blick in die Eregnisanzeige des Client Access Servers:



Log Name: Application Source: MSExchange ActiveSync Date: 5/14/2012 4:08:29 PM Event ID: 1053 Task Category: Configuration Level: Error Keywords: Classic User: N/A Computer: Description:

...
erstellt von Thomas Stensitzki am: 24.05.2012
Für ein Re-Deployment der Active Directory Federation Services 2.0 müssen diese deinstalliert werden. Ein Re-Deployment kann notwenig werden, wenn z.B. die Federation Services für Single Sign On mit Office 365 auf ein anderes SSL Zertifikat und einen anderen Hostnamen konfiguriert werden müssen.

Die Deinstallation von AD FS 2.0 erfolgt über das Control Panel. Hierzu muss die Liste der Installierten Updates (View installed updates) aufgerufen werden.

Suchen Sie in der Gruppe Microsoft Windows den Eintrag

Active Directory Federation Services 2.0

und klicken Sie auf Uninstall.

Nach der Deinstallation werden Sie aufgefordert, einen Neustart des Servers durchzuführen.

Leider verbleiben nach der Deinstallation die durch den Installer konfigurierten Web Applikationen und der konfigurierte Application Pool im Internet Information Services Manager.

Diese müssen entweder über die IIS MMC oder über die Kommandizeile entfernt werden:

C:\Windows\System32\inetsrv\appcmd...
erstellt von Munir Husseini am: 22.05.2012 11:11
A .NET client that uses HTTPS and client certificate authentication fails connecting to the server with a timeout. What is going on and what is the solution?
erstellt von Munir Husseini am: 18.05.2012 16:23
The Calendar View in SharePoint 2010 does not provide any client-side events, so creating client-code with JavaScript to handle clicks on calendar items is not possible. Or is it? Find out here...
erstellt von Munir Husseini am: 15.05.2012 12:25
In this article, I will show how to do some mediocrly advanced code generation using T4 templates and some basic code manipulation using Visual Studio automation. A T4 template will be elaborated that collects information about classes already present in a C# project, add members to these classes and generate code that utilizes these classes and members.
erstellt von Munir Husseini am: 15.05.2012 12:07
Why does the compiler issue an error "The name 'MyExtensionMethod' does not exist in the current context" when I'm absolutely sure the extension method exists?


erstellt von Thomas Stensitzki am: 21.04.2012
Beim Test der Outlook Anyhwere Konfiguration mit Hilfe des Exchange Remote Connectivity Analyzers (ExRCA) kann zu einer Fehlermeldung kommen, aus der nicht so ganz hervorgeht, wo das eigentliche Problem liegt.

Autodiscover settings for Outlook Anywhere are being validated. ExRCA wasn't able to validate Outlook Anywhere Autodiscover settings. The AuthPackage wasn't specified in the EXPR section of the Autodiscover response.

ExRCA-AutodiscoverOutlookAnywhereError

...
erstellt von Thomas Stensitzki am: 02.04.2012
Zu viele Köche verderben den Brei. Das Gleiche gilt für die Optimierung von Web Performance. Aber wie kann sich der Anwender in diesem Labyrinth der angebotenen Lösungswege zurechtfinden?

Die üblichen Verdächtigen Bandbreite vergrößern: Eine wirksame Möglichkeit, die Web Performance zu optimieren, ist die Steigerung der Datenübertagungsrate. Dazu muss die Kapazität des Kanals, durch den die Datenmenge geht, vergrößert werden. Früher reichten für die Übertragungsraten noch 50 Bit/s aus. Heute rechnet man in Gbit/s. Die zu übertragende Datenmenge ist also bedeutend gewachsen.

Lasten verteilen: Sehr effektiv sind auch Content Distribution Networks (CDN), also lokal verteilte und über das Internet verbundene Server. Sie arbeiten zusammen, um Anfragen (Requests) von End-Nutzern nach Inhalten (Content) möglichst ökonomisch zu verwalten. Dabei werden durch das Prinzip der Lastenverteilung (Load Balancing) die Anfragen an die Server auf mehrere parallel arbeitende Systeme verteilt.

Die Wurzel des...
erstellt von Sebastian Rubertus am: 29.03.2012
Problem: Der Upload großer Dateien in SharePoint Document Libraries ist standardmäßig deaktiviert oder an verschiedenen Positionen erschwert.

Lösung: Der erste Schritt ist die Vergrößerung der Maximum Upload Size in den Web Applications General Settings um den Upload SharePoint-seitig zu erlauben:

MaxUploadSize

Weiterhin muss der Connection Time-out erhöht werden. Dies kann im IIS Manager via Rechtsklick auf die Ziel-Application unter dem Sites Node und selektieren der Advanced Settings erfolgen:

IIS1

...
erstellt von Sebastian Rubertus am: 27.03.2012

Problem: Der SharePoint 2010 Datenbankstatus meldet Database is in compatibility range and upgrade is recommended.

Grund: Nach der Installation von Updates bzw. Service Packs oder Migration auf eine neue SharePoint-Version müssen die Datenbanken ebenfalls geupdated werden.

Lösung: Ausführung von PSConfig im SharePoint 2010 Management Shell mit folgenden Parametern:

PSConfig.exe -cmd upgrade -inplace b2b -force -cmd applicationcontent -install -cmd installfeatures

erstellt von Sebastian Rubertus am: 27.03.2012

Problem: Beim Klicken auf einen Benutzernamen sollte dessen entsprechendes Benutzerprofil angezeigt werden. Stattdessen erscheint ein unexpected error.

Lösung: Modifizierung der userdisp.aspx, welche in folgendem Pfad liegt:

C:\Program Files\Common Files\Microsoft Shared\Web Server Extensions\14\TEMPLATE\LAYOUTS

Suchen Sie nach dem String...

SharePoint:DelegateControl runat="server" id="DelctlProfileRedirection" ControlId="ProfileRedirection" Scope="Farm"

...ersetzen Sie Scope="Farm" mit Scope="Web".

erstellt von Roland Kiesler am: 26.03.2012 22:54
Escape from VLF Fragmentation Hell Recently I came along a new topic concerning transaction log file fragmentation, so I took a steep learning curve, dived into the technical details, slam out some t-sql scripts and created a little workshop for customers and colleagues. Now it’s time, to write down a little summary and share it with the community – maybe there are some SQL Server netizens out there who never heard of this before (like me some weeks ago.) So, what’s all this fuss about?

When trying to learn more about SQL Server topics, I often turn to Paul Randal’s or Kimberly Tripp’s...
erstellt von Thomas Stensitzki am: 19.03.2012
Wenn ein Internet-Facing Client Access Server OWA Zugriffe zu einem internen Client Access Server in einer anderen Active Directory Site weiterleiten muss (Proxy Szenario), muss auf dem nicht Internet-Facing Server die Authentifizierung angepasst werden. Ansonsten erhält der Benutzer im Browser folgende Fehlermeldung:

Outlook Web App isn’t available. If the problem continues, please contact your helpdesk.

Der Fehler kommt zustande, weil der der Internet-Facing Client Access Server keine Authentifizierung gegen den Client Access Server in Site B durchführen kann.

Im Application Event Log des Internet-Facing CAS ist hierzu der folgende Eintrag zu finden:

Level Error Source MSExchange OWA Event ID 41 Task Category Proxy General The Client Access server https://mail.fabrikam.com/owa attempted to proxy Outlook Web Access traffic for mailbox "/o=First Organization/ou=Exchange...
erstellt von Thomas Stensitzki am: 12.03.2012
Was Einkaufswagen mit Web Performance zu tun haben Es ist das Zeitalter der Schnelllebigkeit. Wir sind ständig unterwegs und nie vor Ladenschluss zu Hause. Das Innere von Geschäften sehen wir, wenn überhaupt, nur am Wochenende. Die perfekte Lösung, um dennoch einkaufen zu können, sind Bankingportale und eShops. Allerdings sind eShops und Bankingportale an sich meistens alles andere als perfekt.

Das Problem … … ist nicht der Preis oder die Verfügbarkeit der Ware. Alles ist mittlerweile zu jeder Tageszeit online bestellbar. Das Problem ist die Web Performance: Die meisten eShops sind nicht anwenderfreundlich und die Ladezeiten sind zu hoch. Dabei hängt der Umsatz eines eShops  zu 9% von der Web Performance ab. Das bedeutet, dass Kaufabschluss oder Kaufabbruch des Kunden zu einem großen Teil durch die Performance des eShops beeinflusst wird. Wenn die Kaufaktion beispielsweise bei Amazon zu lange dauert, kann es passieren, dass ein ungeduldiger  Kunde einen vollen Einkaufswagen stehen lässt - und das führt...
erstellt von Munir Husseini am: 08.03.2012 15:00
Using Visual Studio 2010, I created a BDC Model and deployed it to a SharePoint 2010 farm. After a while, I made some modifications to that model, retracted the old feature and deployed the modified feature. Unfortunately, my updates to the model did not appear in SharePoint. In the GAC and in the SharePoint root, I did see my newly deployed assembly, though. What’s wrong?

I turns out that SharePoint obviously stores the BDC model in its database and only overwrites it, when a new model with the same name and a different version is deployed. So in order to update my model, I had to open the bdcm file with an XML editor and modify the element that specifies my model entity:

xml version="1.0" encoding="utf-8"?> Model xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xmlns:xsd="http://www.w3.org/2001/XMLSchema" xmlns="http://schemas.microsoft.com/windows/2007/BusinessDataCatalog"...
erstellt von Thomas Stensitzki am: 29.02.2012
Was erwartet ein Besucher von Ihrer Website und was passiert, wenn seine Erwartungen nicht erfüllt werden?

Geduld ist eine Tugend. Nur leider trifft das in der heutigen Zeit nicht mehr zu. Für uns muss alles schnell oder noch schneller gehen, und das gilt mittlerweile in allen Lebensbereichen. Besonders hoch sind allerdings die Erwartungen an das Internet.

Der heutige Anwender … … hat eine sehr niedrige Toleranzschwelle, die im Laufe der Jahre stark gesunken ist. Noch 1999 waren wir es gewohnt, dass der durchschnittliche Aufbau einer Website 8 Sekunden brauchte. Heute geben wir ihr dafür gerade mal 2 Sekunden oder weniger. Lädt die Seite zu lange, brechen wir den Vorgang ab. Es braucht nur einen Klick.

Der Anwender überlegt nicht lange, ob er sich von einer Website trennen soll, wenn sie nicht schnell genug liefert, was er sucht. 57 Prozent der Online-Nutzer verlassen eine Website, wenn sie nach 3 Sekunden nicht geladen ist. Davon kehren 80 Prozent nicht mehr zurück. Und 3 Prozent tragen...
erstellt von Thomas Stensitzki am: 03.01.2012
Website Projekte, die Bestandteil einer Visual Studio 2008 Solution sind, lassen sich bei einem automatisierten Build Prozess, z.B. mit TeamCity, recht einfach mit folgendem Parameter in der Build Datei kompilieren:

   

Mit Hilfe dieses Eintrages erzeugt MSBuild ein PreCompiled Web der ASP.NET Website.

Bei einem Wechsel zu Visual Studio 2010 führt der o.g. Eintrag in der MSBuild Datei aber dazu, dass im automatisierten Build nichts passiert. Ist ein Website Projekt Bestandteil einer Visual Studio 2010 Solution und es soll automatisiert ein PreComplied Web erstellt werden, muss der AspNetCompiler Task bemüht werden:

    PreCompiledWeb

            VirtualPath="/MyProject"         PhysicalPath="$(MSBuildProjectDirectory)\Web"         TargetPath="$(OutputDirectory)"         Force="true"         Debug="false"         Updateable="false"      />

Mit dieser Konfiguration erstellt der automatisierte...
erstellt von Thomas Stensitzki am: 21.12.2011
Dass man Webseiten schneller machen kann, wissen wir, aber wie funktioniert der Site Optimizer eigentlich?

Verkleinern Eine durchschnittliche Webseite ist 350 bis 675k groß und hat zwischen 44 und 78 Objekte. Das heißt, wenn der Browser alle Ressourcen laden soll, sind viele Anfragen an den und Antworten vom Server nötig. Site Optimizer reduziert die Anzahl solcher „Roundtrips“, indem er mehrere Ressourcen in einen Roundtrip zusammenlegt. Die Webseite wird dadurch kleiner und schneller.

Erkennen Jeder Browser hat seine eigene Präferenz, Webseiten darzustellen. Deshalb kreiert Site Optimizer für jeden Browser eine angepasste Vorlage. Dadurch wird die Menge der Roundtrips verringert und die Seite lädt effizienter.

Voraussagen Beliebte Seiten werden in den Favoritenlisten der Anwender abgelegt und sie klicken oft in der gleichen Reihenfolge durch die Seiten. Die meisten Webseiten nutzen dieses Verhalten nicht aus. Site Optimizer verfolgt die Webseitennutzung und analysiert sie....
erstellt von Thomas Stensitzki am: 06.12.2011
Nach dem Ausfall des passiven Nodes eines Exchange 2007 CCR Clusters steht nur noch die LUN des Postfachspeichers zur Verfügung. Die Systempartition und die Programmpartition sind unbrauchbar.

Die folgenden Schritte beschreiben die notwendigen Aktionen, um den passiven Node zuerst vom Betriebssystem her korrekt zu installieren und zu konfigurieren, um anschließend die notwendigen Exchange Aktionen durchzuführen, um die Clusterreplikation wieder in Betrieb zu nehmen.

Zur Vorbereitung für die Installation des Betriebssystems muss der neue Cluster-Node identisch zum aktiven Node konfiguriert werden:

Windows Server 2008 Enterprise (inklusive alle Service Packs und Patches) Konfiguration des Public Netzwerk-Interfaces Konfiguration des Private Netzwerk-Interfaces Konfiguration der Programm Partition Anhängen der LUN und Konfiguration auf den korrekten Laufwerksbuchstaben Installation der notwendigen Betriebssystemrollen und –features für die Installation von Exchange 2007...
erstellt von Thomas Stensitzki am: 08.11.2011
Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, wie viel Zeit mit dem sinnlosen Warten auf Anwendungen verschwendet wird? Zeit, in der Sie vor dem PC sitzen und tatenlos auf den Monitor gucken, während sich mit unendlicher Langsamkeit eine Seite aufbaut?

Unternehmen Mustermann

Einer unserer Kunden hat das untersucht: In einem kleinen 20-Mann-Unternehmen warteten die Mitarbeiter insgesamt 130 Stunden im Monat auf eine einzige interne, webbasierte Anwendung. 130 Stunden im Monat, das ist fast die gesamte Arbeitszeit eines Mitarbeiters. In dieser Zeit hätte er Umsätze generieren, Kundenanfragen beantworten oder Unterlagen kopieren können – fast alles wäre produktiver gewesen, als den Bildschirm anzustarren.

Die Aberdeen-Gruppe hat herausgefunden, dass der Gesamtertrag eines Unternehmens um bis zu 9 Prozent sinkt, wenn die Performance interner Anwendungen schlecht ist.

Ein mögliches Szenario

Im Jahr 2010 nutzten Unternehmen im Durchschnitt zehn geschäftskritische interne Anwendungen....
erstellt von Thomas Stensitzki am: 20.10.2011
Beim Small Business Server 2008 konnte der Administrator durch das Anpassen einer Konfigurationsdatei das Mapping lokaler Laufwerke für Remote Desktop Verbindungen über den Web Remote Workplace einstellen.

Der Small Business Server 2011 bietet dem Anwender nun direkt auf der Weboberfläche des Web Remote Access die Möglichkeit, das Mapping der lokalen Laufwerke zu konfigurieren. Da das Mapping standardmäßig ausgeschaltet ist, muss man es vor dem Starten der RDP Verbindung einschalten.



Im modalen Fenster kann nun das Laufwerksmapping aktiviert werden.



...
erstellt von Thomas Stensitzki am: 27.09.2011
Die geheimen Algorithmen, die das Ranking bei Google bestimmen, kenne ich auch nicht. Aber ich weiß, dass zwei Dinge die Position Ihrer Website in den Suchergebnissen beeinflussen: Die Inhalte (Content) und die Geschwindigkeit. Dass aktueller, qualitativ hochwertiger Text wichtig ist, hat sich inzwischen unter Website-Verantwortlichen herumgesprochen. Aber welche Rolle spielt die Geschwindigkeit? Um Suchergebnisse ermitteln zu können, muss die Suchmaschine die Seiten kennen. Darum tummeln sich ständig sogenannte Robots im Internet, die auf der Suche nach Content alle Seiten scannen, die sie finden. Wenn ein Robot Ihre Website besucht und indexiert (also die Schlüsselwörter listet, für die Ihre Seite steht), der Server aber die einzelnen Seiten nur langsam lädt, kann der Robot in der ihm zur Verfügung stehenden Zeit nur wenige Seiten scannen. Das verringert die Chancen, in der Ergebnisliste auf der ersten Seite zu landen. Die ersten Plätze bekommen dann eventuell ihre Mitbewerber, die mit den gleichen Keywords...
erstellt von Thomas Stensitzki am: 16.08.2011
Bei der Verwendung eines SSL Zertifikates auf einem IIS 7.5 kann man normalerweise dieses Zertifikat nur einer Website zuordnen. Der Grund ist, dass im IIS das https-Binding normalerweise nur ohne Eingabe eines Hostnamens möglich ist. Dies führt bei der konfigurierten Website zu folgenden Binding-Informationen:

Protocol https Binding :443: Dieses Binding bedeutet, dass diese Website auf allen IP-Adressen des Servers auf Port 443 hört und der IIS keine Unterscheidung anhand von Hostnamen vornimmt.

In früheren Szenarien wurden in solch einem Fall die Websites auf unterschiedliche IP-Adressen des Webservers konfiguriert.

Website 1

Protocol https Binding 192.168.1.1:443: Website 2

Protocol https Binding 192.168.1.2:443: Aber selbst in einem internen Netzwerk möchte man nicht so verschwenderisch mit IP-Adressen umgehen. Von der...
erstellt von Thomas Stensitzki am: 02.08.2011
Jeder Betreiber eines Webshops oder Portals kennt das Phänomen: Gefüllte Einkaufswagen bleiben stehen und werden nie zur Kasse bewegt. Besucher der Website verlassen diese wieder, ohne etwas bestellt zu haben, und kommen nicht zurück. Jeder weiß, dass die Schnelligkeit von Seitenaufbau und Informationsausgabe hierbei eine entscheidende Rolle spielt.

Für die Geschwindigkeit einer Antwort und damit für den Erfolg des Webshops ist die Menge der Roundtrips entscheidend: Das ist die Anzahl der Anfragen, die der Browser an den Server stellen muss, um die gewünschten Informationen für den Besucher aufzubauen. Für den Webshop-Betreiber stellt sich daher die Frage, wie er die Anzahl verringern und damit die Geschwindigkeit erhöhen kann.

Hier die Antwort: Site Optimizer von Strangeloop baut sich aus den Charakteristiken verschiedener Browser eine Wissensbasis auf. Dann kopiert er Bilder und Objekte, die in der Regel bei einem Besuch der Seite nacheinander genutzt werden, in den Zwischenspeicher. Wenn eines...
erstellt von Thomas Stensitzki am: 22.06.2011
WPO, WCO, FEO? Delivery Solution? Transformation Solution? Web Performance ist zweifellos ein entscheidender Faktor im eCommerce und es gibt etliche Lösungsansätze, sie zu verbessern. Nur: Was bedeutet eigentlich Web Performance Optimization und wie funktionieren die verschiedenen Ansätze?

Historisch gehören alle Performance-Lösungen in zwei Hauptgruppen: Delivery Solution und Transformation Solution.

Delivery Solution – die Bereitstellungsmethode – zielt darauf ab, die Inhalte des Servers so schnell wie möglich vom Server zum Browser zu befördern. Dazu zähle ich Content Delivery Networks, dynamische Seitenbeschleuniger (Site Accelerators) und Load Balancing.

Transformation Solution – die Transformationsmethode – optimiert dagegen den Inhalt selbst, um ihn schneller im Browser des Anwenders darstellen zu können.

Die Bereitstellungsmethode hat jahrelang das Feld der Optimierungs-methoden beherrscht, bis Steve Souders 2007 in seinem Buch „High Performance Websites“ behauptete, dass bis...
erstellt von Thomas Stensitzki am: 03.06.2011
Nach der Installation des Service Pack 2 für Exchange Server 2007 (mit Hilfe des Microsoft Exchange Server 2007 SP2 Installation Tools) und auch nach der Installation des Service Pack 3 für Exchange Server 2007 wird das SSL Zertifikat für die Standard Webseite, unter der sowohl Outlook Web Access als auch das Terminal Services Gateway betrieben werden, wieder auf das selbstsignierte Small Business Server Zertifikat konfiguriert.

Dies führt dazu, dass nach der Installation beim Aufruf von Outlook Web Access und dem Remote Web Workplace eine Zertifikatswarnung im Browser angezeigt wird.



Um das offizielle Zertifikat wieder zu aktivieren, muss es im TS Gateway Manager neu zugeordnet werden.

Starten Sie hierzu den TS Gateway Manager und öffnen Sie über das Kontextmenü das Eigenschaftenfenster...
erstellt von Thomas Stensitzki am: 10.05.2011
Bei der Einrichtung der E-Mail Push-Benachrichtigung für GMail auf Apple Geräten fällt auf, dass man ein Exchange Konto einrichten soll. Verwendet GMail etwa Exchange Server?



Dies ist leider nicht der Fall. Jedoch hat Google das ActiveSync Protokoll von Microsoft lizensiert, um für GMail Push-Benachrichtigungen zur Verfügung zu stellen. Obwohl GMail eine proprietäre Plattform ist, die gänzlich von Google entwickelt wurde und Standardprotokolle wie POP3 und IMAP implementiert, benötigt Google eine Standardtechnologie, um Push-Benachrichtigungen auch auf Nicht-Android Systemen unterstützen zu können.

Dies führte Google zum ActiveSync-Protokoll von Microsoft. Unterstützt wird die Synchronisation von Kalender, Kontakten und E-Mails.

ActiveSync ist auf dem Weg zum Standardprotokoll für Push-Benachrichtungen für mobile Endgeräte...
erstellt von Sebastian Rubertus am: 29.04.2011
Problem: Nach Erstellung einer neuen Seite oder beispielsweise Migration einer Web Application von SharePoint 2007 zu 2010 fehlt der Menüpunkt Navigation unter den Site Settings:



Lösung: Der Menüpunkt ist nur dann sichtbar, wenn das Feature SharePoint Server Publishing Infrastructure aktiviert ist.

Unter Site Settings –> Site Collection Administration –> Site collection features wird das Feature aktiviert:



...
erstellt von Thomas Stensitzki am: 06.04.2011
Kommt es auf einem Windows Server 2008 R2 mit IIS 7.5 beim Aufruf einer Webseite innerhalb einer Webapplikation zu einem HTTP Fehler 500.19 mit Fehlercode 0x8007007e, sollte zuerst die Konfiguration des zugehörigen Application Pools überprüft werden.



Die Prozessorversion des Application Pools muss mit der Prozessorversion der Programmbibliotheken der Webapplikation übereinstimmen. Der HTTP Fehler 500.19 tritt häufig auf, wenn ein Application Pool als 32-bit Pool aktiviert ist, es sich bei der Webapplikation jedoch um eine 64-bit Applikation handelt.



Ist die Konfiguration “Enable 32-bit Applications” auf true konfiguriert, so muss diese wieder auf den Standardwert false...
erstellt von Thomas Stensitzki am: 17.02.2011
Im Update Rollup 1 für Exchange Server 2007 SP3 wurden die Empfangseinstellungen für POP3 und IMAP geändert. In der Standardeinstellung "Best body format" entscheidet der Exchange Server über das an den Client auszuliefernde Format. Dies kann bei Clients zu Problemen beim Parsen der Antwortnachricht führen.

Zum Beispiel kann es passieren, dass im Client die Zeilenumbrüche der Originalnachricht nicht mehr vorhanden sind und alle Zeilen direkt hintereinander dargestellt werden. Im Besonderen betroffen hiervon sind Web-basierte Applikationen, wie z.B. SmarterTrack.

Screenshot POP Einstellung der Retrieval SettingsDas bisherige Auslieferungsformat versteckt sich nun hinter der Formatauswahl "HTML and alternative text".

Nach Änderung der POP3 Message Retrieval Einstellungen und Neustart des MSExchangePOP3 Dienstes werden die Nachrichten zwar in einem festen Format ausgeliefert, jedoch durch den Client wieder korrekt interpretiert.

Die durchgeführten Änderungen um Update Rollup sind hier beschrieben.

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